Papageno-Hilfsgütertransporte und Abholdienst

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Aktuelle Info:    Im Dezember 2016 erfolgte der Transport Nr. 230

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Etwa alle sechs Wochen wird im Papageno-Zwischenlager Murg ein 40-Tonnen Sattelschlepper mit Hilfsgütern beladen. Das sind jährlich über 100'000 Kleidungsstücke, welche als „Humanitas“ (Hilfsgüter) in der etwa dreitägigen Fahrt im Auftrag von Papageno von Murg nach Sibiu (Hermannstadt), Rumänien transportiert werden. Dazu kommen unzählige Tonnen Lebensmittel, Spitalgeräte, Decken, Schulmaterial, Mobiliar usw. usw. Für viele arme Familien und Alleinstehende in Rumänien sind dies sehr wertvolle Sachen, welche sie sich nicht selber kaufen können 

Durch die steigenden Kosten mussten wir die Anzahl Transporte pro Jahr von früher 12 auf  etwa 8 reduzieren. Wir sind deshalb dringend auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Unser Spendenkonto: Verein Papageno, 8877 MurgPC 70-13308-8.

Markieren Sie bitte "Transporte" auf dem Einzahlungsschein

Ein Merkblatt der Hilfsgüter welche wir gerne und in welchem Zustand annehmen (resp. nicht), finden Sie  >> hier

 

Kontaktadressen:

Verantwortlich für Versand und Verteilung der Hilfsgüter:

Robert Jacqueroud    Tel: 079 241 45 85     E-Mail

 

 

Hilfsgüter-Abholdienst:
Kurt Rusch  
Tel: 079 610 0594   E-Mail
 

 

 

Teil 1

Beladen in Murg, (Schweiz)

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>> Presseinformation des Sponsors JCL Logistics Switzerland AG

 

Grosses Echo in den
Lokalmedien der Ostschweiz

 

>> Beitrag 1:
Gratiszeitung "Oberthurgauer Nachrichten"

 

>> Beitrag 2:
"Thurgauer Tagblatt"

 

>> Beitrag3:
Gratiszeitung "Sarganserländer"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil 2

Entladen in Sibiu
(Rumänien)

 

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Grosses Echo in den
Lokalmedien auch in Sibiu:

Drei Zeitungen und das Fernsehen haben Berichte veröffentlicht.


>> Beitrag "Hermannstädter-Zeitung" (Deutschsprachig)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.10.2012 HRM

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Wie kommt das Sammelgut auf den Lastwagen . . .

. . . und nach Rumänien?

Viele treue Gönner aus der ganzen Schweiz sammeln für Papageno Kleider und andere Hilfsgüter (Sachspenden).

Aus der Region: 
 - Westschweiz
 - Bielersee
 - Zentral- & Innerschweiz
 
 - Bernbiet
 - Luzernerland £
 - Baselbiet
 - Ostschweiz
 - Zürichbiet
 - Glarner- & Bündnerland

 

Papageno-Abholdienst im Lager Murg

Durch die Transportfirma JCL Logistics Switzerland AG (früher Delacher) wird ein Sattelschlepper oder Lastwagen mit Anhänger -meist rumänische- angefordert und in Murg am Walensee beladen.

Das Ladeteam sind pensionierte Leute vom Brockehus Sarganserland die unter der Leitung von Kurt Rusch sorgfältig diese strenge Arbeit verrichten. Als  „Humanitas“ (Hilfsgüter) macht sich dann der Lkw auf seinen langen Weg nach Sibiu / Rumänien.

 

Dank dem unermüdlichen Einsatz unserer Mitarbeiter  Kurt Rusch (rechts) und Herbert Lobnig   werden Tonnen von Hilfsgütern ins Lager Murg am Walensee transportiert, wo sie für die Weiterfahrt nach Rumänien zwischengelagert und für den Transport vorbereitet werden.

Ihre angenehme, höfliche und hilfsbereite Art kommt bei allen Papagenospendern sehr gut an.

 

 

Stark angestiegene Transportkosten

Neue Richtlinien für den Abholdienst

Die gestiegen Transportkosten zwingen uns Einsparungen zu treffen, um das anvisierte Ziel von acht Transporten pro Jahr finanzieren zu können.

2/3 der Kosten entfallen auf den Abholdienst in der Schweiz. Das hat eine Auswertung der letzten 3 Jahre ergeben. Und hier, so sind wir überzeugt, lassen sich in Zukunft auch Kosten reduzieren.

>> Hilfsgütertransporte (PDF 280 KB) 

>>Druckversion

 >> Merkblatt Abholdienst (PDF 176 KB)

mit Karte & weiteren Details

Für gebrauchte, saubere und nicht beschädigte Güter (Kleider, Schuhe, Bett- u. Frottewäsche usw.) gilt:

 1)   Spender bringen sie selber in unser Lager Murg am Walensee.
Adresse: alte Staatsstrasse 1, 8877 Murg.
Kurt Rusch, unser verantwortlicher Lagerchef und Koordinator vom Abholdienst ist jeweils am Montag und Dienstag von 16 bis 17 Uhr im Lager anwesend.

       In Absprache mit Herrn K. Rusch (Tel 079 610 05 94) können ausnahmsweise Lieferungen auch ausserhalb dieser Zeit erfolgen.

2)       Ist dies nicht möglich, holt Papageno grössere Mengen, wenn immer möglich mit koordinierten Fahrten selber ab. Weil gerade hier unsere grössten Kosten anfallen, sind wir auf das Wohlwollen der Spender angewiesen und nehmen gerne einen „Batzen“ für die Unkosten entgegen oder geben einen Einzahlungsschein ab.

Neue und ungebrauchte Hilfsgüter, sowie Einrichtungen für Alters- & Pflegheime, Spitäler und Schulen
werden nach wie vor durch Papageno abgeholt.

12.11.12 / HRM
 

Quizfrage:   Was kann mit einem 40t-Lastwagen alles geladen werden?

Hier sind die Zahlen vom Verlad des Transports TIR 188 am 17.2.2011 in Murg

835 Kehricht- und Kleidersäcke, 

682 Kartonschachteln,

42 Koffern,

35 Taschen 

gefüllt mit Kleidern,

Schuhen, Spielsachen,

Bett- und Frotteewäsche
Toilettenartikel usw. usw.

Ladegewicht:
Total etwa 23 Tonnen!

14 Fahrräder 17 Gehhilfen und  6  Rollstühle

diesmal waren Ausnahmsweise keine Matratzen und Bettroste dabei

Leider sind die Kosten stark angestiegen.  Unser Ziel sind acht Transporte pro Jahr.

Um dies zu erreichen, sind wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Spenden bitte auf unser
Spendenkonto PC 70-13308-8 Verein Papageno, 8877 Murg  (mit Vermerk Transport)

27.3.11 / HRM

 

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Eine Lastwagenkolonne mit einer Länge von 3'072 Meter, beladen mit Papageno-Hilfsgütern

Bericht von Robert Jacqueroud

Im Juli 2011 ist der Hilfsgütertransport Nr. 192 (genannt TIR) im Dress-In, dem Lager und Abgabezentrum in Sibiu / Rumänien angekommen.
Robert Jacqueroud folgende dazu folgende kleine Statistik erstellt:

  • 3’072 Meter Gesamtlänge (bei 16m pro Lkw) wäre die Kolonne aller Lastwagen der vergangenen Hilfstransporte, wenn sie hintereinander aufgestellt würden. Das Beladen in der Schweiz, sowie das Entladen in Rumänien erfolgte dabei immer in mühsamer Handarbeit!

  • 16 Tonnen Hilfsgüter pro TIR können verladen werden. Davon sind etwa 2/3 Kleider. Das ergibt die stolze Menge von über 2'000 Tonnen Kleider, welche an Bedürftige hier in Rumänien verteilt wurden.

  • 5.5 Tonnen pro TIR, also etwa 1/3 der Ladung sind andere Hilfsgüter wie Rollstühle / Gehilfen,  med. Geräte / Ausrüstung, Tische / Stühle, normale Bettroste und Spitalbetten / Matratzen, Kinderwagen, Fahrräder sowie Schulmöbel usw. Das sind weitere 1'000 Tonnen.

  • 1`600 Personen  kommen alleine von den Sozialämtern pro Jahr zu uns, um geholfen zu werden. Zusätzlich haben wir noch Institutionen, Alters- / Pflege- und Kinderheime sowie andere arme Familien unterstützt.

  • In der Stadt Sibiu sowie in den Dörfern im Nahen und weiteren Umkreis gibt es wohl kein Schulhaus das nicht mindestens 1 Klassenzimmer von Papageno hat. Kindergärten und Lehrerzimmer sowie Kirchliche Institutionen wurden mit Tischen und Stühlen beschenkt

  •  Unzählige Mütter benutzen für ihren Nachwuchs Schweizer Kinderwagen.

  • Die Spitäler von Sibiu, Medias, Pauca, Agnita, Vadului etc. legen viele ihre Patienten in Spitalbetten von uns.

  • Unzählige Kontrollen der verschiedenen Ämter (4-5 pro Jahr) haben unsere Angestellten hinter sich gebracht. Diese sind immer mit viel Schreibarbeiten und Laufereien verbunden.

  • Immer wieder haben wir die Genehmigung des Betriebes bekommen, und jetzt sogar das erste Mal auf 3 Jahre.

  • Unser Angestellter in Sibiu ist jeweils mit den Ladepapieren ca. 2 Tage unterwegs, bis alles geregelt ist. Er fährt in dieser Zeit etwa 27 km von einem Amt zum andern. Die Zollabfertigungen gehen viel einfacher seit Beitritt in die EU und dank des guten Einvernehmens mit den Behörden und dem Lagerchef Lucian Coca.

Papageno darf stolz sein auf das Erreichte. Das verdanken wir auch den fleissigen Leuten in der Schweiz. Der Abholdienst, welcher die die Waren bei Euch liebe Spenderinnen und Spender einsammelt funktioniert sehr gut. Das alles hat aber seinen Preis.

Die stark gestiegenen Lebenskosten in Rumänien erschweren unsere Aktivitäten enorm. Wir können diese Hilfsgütertransporte nur mit Ihrer finanziellen Unterstützung weiterführen. Diese Zusammenarbeit ist für uns viel wert und dafür danke ich Euch.

Robert Jacqueroud

6.4.16 /  HRM

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